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Ich war Radeln;-)

Seit einigen Jahren habe ich mir vorgenommen mal die Alpen zu überqueren. An sich keine großartige Sache, aber irgendwie kam immer was dazwischen, meist Wetter.

Sonntag vor einer Woche sollte es losgehen. Zusammen mit einem lieben Freund wollten wir gemütlich in 4 Tagen von München zum Lago di Garda pedalieren.
 Leider konnte der Kollege aus gesundheitlichen Gründen nicht mitkommen (Gute Besserung!!!) und zudem war mal wieder Dauerregen angesagt. Am Samstag war gutes Wetter. Daher habe ich mich entschlossen einen Tag vorher wenigstens im Trockenen loszufahren; alleine.
Bei Bad Tölz sind die Berge schon richtig nah.

toelz

Bereits in Lenggries hat es ordentlich angefangen zu regnen. Weiter ging’s über die Jachenau zum Walchensee. Immer noch Regen, aber Sandstrand;-)

Walchensee
In Mittenwald hörte der Regen dann langsam auf und die erste größere Steigung war zu bewältigen. Aber nicht dramatisch. Danach ging es über ein Hochplateau Richtung Inn mit einer schönen Abfahrt nach Telfs.

telfs

Die erste Übernachtung war in Stams geplant. Dort waren zwar viele Touristen/Pilger beim Kloster Stams unterwegs, aber es gab merkwürdigerweise keine Übernachtungsmöglichkeit.

stams
Ein paar km weiter kam ich dann rechtzeitig vor dem nächsten Regen in einem recht urigen Gasthof unter.

Silz_Regen_1

Der Regen wollte auch am nächsten Tag nicht leichter werden. Zudem machte mein Knie Probleme, sodass ich ernsthaft über einen Abbruch der Tour nachdachte. Aber die nächste Etappe nach Nauders war nicht so weit, die Pillerhöhe, die recht eindrucksvoll aber mit vielen Höhenmetern versehen sein soll, wurde aus dem Programm gestrichen. Gesehen hätte ich da vermutlich eh nicht viel bei dem Mistwetter.
Hinter Landeck geht’s dann schön langsam bergan Richtung Reschenpass. Das Handy, auf dem meine Route gespeichert ist, war wasserdicht verpackt.

landeck
Oben angekommen in Nauders war ich patschnass. Die Regenklamotten hatte ich zwischenzeitlich abgelegt. Es war kalt, die Berge waren wolkenverhüllt, die Pension, in der ich absteigen wollte, war nachmittags geschlossen. Prima. Ab in den nächsten Gasthof… Speckknödelsuppe gab’s. Genau das was ich wollte:). Der freundliche Kellner hat mir angeboten die Klamotten in den Hoteltrockner zu stecken. Das Angebot hab ich gerne angenommen. Die Pension hatte auch noch ein Zimmer frei.

Alles gut!
Schloss Naudersberg:

nauders
Nach ein paar Kilometern am nächsten Morgen war ich dann über den Reschenpass. Genau an der Italienischen Grenze rissen die Wolken auf. Bestes Wetter am Reschensee.

reschensee_03 reschensee_02

Von dort flog ich mit Rückenwind knappe 2000 Höhenmeter durchs schöne Vinschgau auf wunderbaren, gut ausgeschilderten Radwegen durch Obstplantagen runter nach Meran. Herrlich.

vinschgau vinschgau_02

Erste Pizza in Italien (es sollten noch etliche folgen;-))

meran_pizza

Weiter ging’s nach Kaltern. Dummerweise hatte ich dem Navi als Ziel den Kalterer See angegeben. Ich konnte ja nicht ahnen, das Kaltern ein paar hundert Höhenmeter über dem See liegt. Darauf hatte ich eigentlich bei 38 Grad und leeren Trinkflaschen keine große Lust mehr. Half aber nix…

kalterer_see kaltern_02

In Kaltern ist’s natürlich Pflicht Wein zu trinken, obwohl ich sonst eigentlich abends ein kühles Bier bevorzuge.

kaltern_03

Am letzten Tag der Reise musste ich noch über einen kleinen Pass vor Torbole.

erster_blick torbole_01
Noch ein paar Kilometer bis zum Ziel nach Cassone, wo die nächste Pizza wartete.
 Abends hab ich noch eine längere Weile den wunderbaren Blick vom Balkon genossen.

Balkon_Blick

Mittwoch war Pause. Donnerstag und Freitag hab ich noch 2 schöne Runden am Gardasee gedreht. Einmal mit „viel Berg“ und einmal flach am See entlang.

Garda:

Garda Garda_02

Torri:

Torri

Am Samstag kam meine Frau über’s Wochenende um mich dann am Montag mit Rad und Gepäck im Auto wieder nach München mitzunehmen.
 Vorher allerdings musste ich noch meine „Frühstücksrunde“ auf der Via Panoramica über Malcesine absolvieren.

panoramica_02
Schön war’s!

ps Für die Statistik: gesamt 690 km, 7060hm

Am 18. September 2016 erfolgt die erste Austragung der Veloica in und um Weinheim.

Es werden drei Strecken zur Auswahl stehen: 40km (130 Höhenmeter), 75km (1.550 Höhenmeter) sowie 120km mit 2.220 Höhenmetern. Die Gegend, der Zeitpunkt und die Streckenführung versprechen eine interessante Veranstaltung.

Obendrein erhalten die ersten 30 Anmeldungen vom Veranstalter 1 Paar orwi-Socken. Also zack zack! Anmelden!

Veloica

Nun haben wir sie doch noch in den Shop gekriegt. Schon auf der diesjährigen Berliner Fahrrad Schau war es unser Verkaufshit: das orwi Casual. Vater der Idee war unser Klassik Langarmtrikot. Genau wie das ist das orwi Casual aus einhundert Prozent Merinowolle; und bei 30° in der Maschine waschbar. Die Rückentaschen fehlen und die Ärmel sind etwas kürzer. Dafür ist es deutlich dichter gestrickt und somit schwerer, wärmer.

orwi Casual

Seht es Euch an – in grau und in blau.

Gerade kommen wir von der Berliner Fahrrad Schau heim und wollten die vergangenen Tage aufarbeiten; da erreicht uns dieses Bild von Heike:

Heike Pirngruber Pushbikegirl 40.000km

40.000 (vier.zig.tau.send) Kilometer auf zwei Rädern! (engl. forty fucking thousand kilometers on two wheels!).
Das ist ein mal um die ganze Welt, wie es Karel Gott schon besungen hat. Lecko mio!
Leider waren wir nicht von Anfang an dabei; aber unser Equipment durfte die liebe Heike ein gutes Stück des Weges begleiten.
Wir drücken weiterhin die Daumen, liebe Heike, und stehen mit unserer Ausrüstung Gewehr bei Fuß.

Pushbikegirl, Heike Pirngruber aus Heidelberg radelt um die Welt. “Das ist doch der ultimative Praxistest für unsere Leiberl”, dachten wir uns; und drängten Heike zwei Trikots auf.

Pushbikegirl Heike Pirngruber

Da sie zu diesem Zeitpunkt schon eine ganze Weile unterwegs war, haben wir ihr die Trikots nach Korea nachgesandt. Nun hat sie sie; und wir sind gespannt, wie sie sich auf Weltreise bewähren. Bleibt in Heikes Blog auf dem Laufenden. Er ist wirklich lesenswert.

Pushbikegirl Heike Pirngruber

Und der lieben Heike wünschen wir immer eine Handbreit Luft im Reifen!

Zehn Tage liegt die Berliner Fahrrad Schau 2015 schon wieder zurück – wir wollten das Thema noch ein wenig aktuell halten.

Vier Nächte hatten wir für Berlin geplant; für unseren ersten Besuch als Aussteller auf einer Fahrradmesse. Wir waren sehr gespannt, was uns in der Hauptstadt erwartet. Noch am Freitag Vormittag checkten wir -mit zig anderen Ausstellern- in die Messehallen ein und suchten unser kleines, reserviertes Plätzchen. Weniger Platz zu haben bedeutet: eine größere Herausforderung. Wir wollten ja genau so aussagekräftig sein, wie die “Großen”. Auf 5qm ist das nicht einfach.

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015

Na, wir haben’s uns jedenfalls in den Hallen der Station Berlin gemütlich gemacht.

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015

Die Berliner Fahrrad Schau ist wirklich eine außergewöhnliche Fahrradmesse – fernab des hochglänzenden Einheitsbreis, der sterilen, Fortschritt suggerierenden Modeprodukte. Das, was hier ausgestellt wird, fertigen i.d.R. noch echte Menschen.

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015

Die Firma Hendrick’s Gin hat Besucher und Aussteller rund um die Uhr mit Gutscheinen für deren GinTonic versorgt. Vielen Dank hierfür! Wir freuen uns schon auf 2016!

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015

Ein ganz besonderer Dank gilt dem DJ (leider konnte ich seinen Namen nicht in Erfahrung bringen), der mit zwei Schallplattenspielern auf seinem Lastenrad  bewiesen hat, dass er ein Meister seines Fachs ist. Ich verneige mich vor seiner neuen Definition der “musikalischen Untermalung”.

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015

Auf dieser Messe war für jeden etwas dabei. Es gab genügend Aktivitäten zum Mitmachen, Stände und Produkte zum Ansehen und Probieren.

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015

Es war toll, alte Bekannte zu treffen und neue Bekanntschaften zu knüpfen.

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015 Selberbruzzler

orwi Berliner Fahrrad Schau 2015 Schicke Mütze

2014. Wieder ist ein Jahr vergangen. Ein Jahr, in dem wir wie selbstverständlich unserer Arbeit nachgingen, uns ärgerten und freuten.

Bereits jetzt haben wir die Zeit nach den Feiertagen im Sinn: “Wie wird es weiter gehen?”
“Was können wir besser machen?”, “Was können wir tun, um unsere Ziele zu erreichen?”.
Dass es weiter geht, nehmen wir als selbstverständlich hin. Das ist es jedoch ganz und gar nicht;
nicht für Jeden von uns. Während wir geschäftig unseren Zielen nacheilen, gibt es Menschen,
für die es nur noch eine sehr überschaubare Zeitspanne gibt.
Für sie lauten die Fragen: “Wie lange bleibt mir noch?”, “Wie werden die letzten Wochen, Tage, Stunden?”.
Junge Menschen. Kleine Menschen, deren Lebensende besiegelt ist, noch bevor es richtig angefangen hat.

Wir Orwis möchten dazu beitragen, diesen Menschen die Zeit, die Ihnen noch bleibt, ein wenig
zu verschönern und im Kreise der Familie zu verbringen; so dass vielleicht noch der eine oder andere Wunsch
in Erfüllung gehen kann, bevor es zu spät ist.  Uns ist es wichtig, einen kleinen Beitrag -im Rahmen unserer Möglichkeiten-
zu leisten.
Daher spenden wir EUR 300,- an “HOMe – Hospiz ohne Mauern”, das Kinderpalliativzentrum in München.

Vorvergangenes Wochenende war ist endlich wieder soweit – die zweite offizielle Austragung der In Velo Veritas fand vor den Toren Wiens statt. Korneuburg an der Donau war dieses Mal der Austragungsort. Klaus ist -wie Ihr wisst- bereits am Mittwoch mit Rad gestartet. Ich fuhr mit Sack und Pack am Freitag nach Wien. Noch am selben Abend fanden wir uns mit alten Freunden und dem Berliner Eisenschweinkader zum Heurigen ein. Kräfte tanken und Flüssigkeit speichern war angesagt, was uns auch ganz gut gelungen ist.

Am Samstag hieß es: Stand aufbauen, Trikots auslegen, alte und neue Bekannte treffen, fachsimpeln, Schmäh.

In Velo Veritas Aufbau

In Velo Veritas Aufbau

Nachmittags um 16:00 Uhr startete Horst Watzl wieder mit einigen Freiwilligen zur ‘gemütlichen’ Einführungsrunde:

In Velo Veritas 2014

Prominenz fand nach Korneuburg, Rudi Mitteregger, dreimaliger Sieger der Österreichrundfahrt und vierfacher Großglocknerkönig. Er wird in diesem Jahr siebzig.

In Velo Veritas 2014

Wir nutzten die Zeit, um das zu tun, was wir schon den ganzen Tag gemacht haben – alte Bekanntschaften pflegen, neue anbandeln, uns für die sonntägliche Ausfahrt anmelden:

In Velo Veritas 2014

Dieses Mal waren mehr als 400 Teilnehmer gemeldet. Das war deutlich zu spüren. Alle Hotelzimmer waren ausgebucht; alleine abends ein Plätzchen für ein Viertel zu finden war nicht einfach.

aIVV_032_kl

Am nächsten Morgen herrschte allgemeine Betriebsamkeit, letzte Vorbereitungen:

In Velo Veritas 2014

In Velo Veritas 2014

Links im blauen Trikot ist Richard Hollinek, Mitautor und Verleger des Buches “Wiener Mechanikerräder 1930-1980″

In Velo Veritas 2014

Und dann der Start. Klaus ist ja knapp 500km auf dem Rad angereist. So war er nicht besonders motiviert, einen weiteren Radmarathon zu absolvieren. Ich selbst war für die 140km-Runde gemeldet, habe mich aber mangels Trainingskilometern für die Genussreiche 67er umschreiben lassen. So fanden wir uns um Punkt 10:00 Uhr mit gut zweihundert weiteren Mitstreitern am Start zur kleinen Runde ein:

In Velo Veritas 2014

Und los ging’s! Der jüngste Teilnehmer ist elf Jahre alt:

In Velo Veritas 2014

Die ersten 3km aus Korneuburg raus sind die einzig flachen:

In Velo Veritas 2014

Danach ging’s “in die Grea”, ein nimmer enden wollendes Auf und Ab mit ordentlich Wind. Jedoch großartiges Wetter!

In Velo Veritas 2014

Nur kurz ist es uns gelungen, Rudi Mitteregger auf Distanz zu halten:

In Velo Veritas 2014

In Velo Veritas 2014

Vor dem steilsten Anstieg, etwa 5km vor der Labe, rutschte dann mein hinterer Schaltzug durch. Es ging nur noch auf dem kleinsten Ritzel. Das habe ich gerade mal zwei Kehren weit durchgehalten, dann war Schieben angesagt; glücklicherweise nicht sehr weit. Oben ging es dann flach und bergab weiter, so dass ich noch gut zur Verpflegung kam. Dort wollte ich mich dann um das Rad kümmern und das Malheur möglichst beheben. Als wir ankamen wurde ich von einem freundlichen “Streckenposten” gefragt, ob alles in Ordnung sei. “Naaa, Schaltzug g’rissn.” “Koa Problem, geht rein, esst was, ich mach’ das.”

In Velo Veritas 2014

Haste Töne! Das nenne ich einen Service. Als wir gestärkt aus der Labe mit köstlicher Verpflegung kamen, war mein Rad bereits repariert und eingestellt. Nun lag weniger als die Hälfte der Gesamtstrecke vor uns.

Um 13:45 Uhr waren wir im Ziel und konnten so noch etliche Zieleinläufe bewundern:

In Velo Veritas 2014

Vater und Sohn – “It’s cool to bike”. Wie wahr! Vor allem in dem jungen Alter!

In Velo Veritas 2014

“Trainierst Du viel?” “Nein, ich muss ja zur Schule.”

In Velo Veritas 2014

Kurz nach uns traf Sebastian Herrmann von der Süddeutschen Zeitung von seiner 140km-Runde ein. Er verfasste einen Artikel, der diese Ausfahrt und die Liebe zu alten Fahrrädern sehr gut beschreibt. Das Fahrrad hatte ich ihm geliehen. Wenigstens das hat durchgehalten:

In Velo Veritas 2014

Drei Schweizer, nach der 215km-Runde:

In Velo Veritas 2014

Allgemeine Zufriedenheit bei allen Teilnehmern:

In Velo Veritas 2014

An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich bei allen Freunden, Bekannten und Kunden bedanken. Es ist wirklich sehr schön, Euch regelmäßig wieder zu sehen und auch Eure Erfahrungen zu hören. Auch dem In Velo Veritas-Team gebührt Respekt und Dank für die umfangreiche Organisation und fürsorglicher Betreuung auf dieser großartigen Rundfahrt.

Nur noch drei Tage. Die Vorbereitungen für die ‘In Velo Veritas’ laufen weiter. Gestern wurden die letzten Trikots bestickt:

Bestickung In Velo Veritas

Bestickung In Velo Veritas

Das wurde von mir persönlich überwacht. Ob das gut ist, könnt Ihr am Samstag in Korneuburg beurteilen. Heute wird das Auto gepackt. Morgen geht’s in Richtung Weinviertel. Ich hoffe, wir sehen uns!

Nur noch vier Tage sind’s, bis die zweite offizielle Austragung der In Velo Veritas im Weinviertel stattfindet. Wir sind natürlich dabei! Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Klaus fährt auf dem Rad dorthin – 480km. Heute Morgen gegen 5:00 Uhr ist er gestartet.

Klaus radelt zur 'In Velo Veritas'

Gute Fahrt, Klaus! Mit dem Leiberl kann gar nix schief gehen.

Letzte Woche war es endlich soweit. Ich konnte mir bei Ulrich Vogel den Rahmen für meinen Randonneur abholen. Morgens kam ich in Bamberg an, Ulrich erwartete mich bereits. Der Rahmen hing teilaufgebaut in der Werksatt – ein Traum!

DSCN5300_800

Letztes Handanlegen vor der Verladung.

In der Werkstatt daheim warteten die übrigen Komponenten ungeduldig auf ihren Einsatz.
Der Aufbau war, wie erwartet, relativ unkompliziert. Nur die Verkabelung des Lichts hat etwas Zeit erfordert.

Am Sonntag dann startete ich bei schönstem Wetter zur ersten Ausfahrt. Große Aufregung. Wie fährt sich das Radl, funktioniert alles wie geplant und passt die Geo wirklich? Eigentlich sollte es nur eine kleine Testfahrt werden, die am Ende dann doch über 4 Stunden dauerte. Der “Flattermann” ist fabelhaft und übertrifft meine Hoffnungen bei Weitem.

Vogel_Ausfahrt_00

Die Geo wurde von einem Rennrad der 60er kopiert, das mir ganz besonders gut passt. Ruhiger, komfortabler Geradeaus-Lauf und dennoch “geht’s” gut durch die Kurven.

Vogel_Ausfahrt_45

Vogel_Ausfahrt_40

Große Kunst!

Vogel_Ausfahrt_35

Vogel_Ausfahrt_29

Viele Komponenten kommen aus Japan…

Vogel_Ausfahrt_22

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… die Beleuchtung aus Deutschland.

Vogel_Ausfahrt_21

Die Faltreifen mit einer (gemessenen) Breite von 31 mm rollen fast wie Schlauchreifen.

Vogel_Ausfahrt_15

Glocken-Adapter-Spacer aus Edelstahl in Rahmenfarbe. Toll!

Noch ein paar Bilder in “Groß” gibt’s hier.

Jetzt wird randonniert ;-)

Als kleines Dankeschön für die tolle Arbeit, Ulrichs Geduld und die vielen Gespräche in der Planungsphase gabs ein orwi-Trikot.

DSCN5305_800

Fesch schaut er aus, der Ulrich…

orwi Photo Contest

orwi Photo Contest

Amici dei velocipedi e del vintage,

avete una foto per noi?
 Con la storica corsa del ciclismo di un tempo della Toscana , la famosa “L`eroica” gli amatori della bicicletta d´epoca si trovano davanti a se l`apice della stagione,
L´evento storico ci dá l´idea di far nascere la prima gara di fotografia  dell´ O.R.Wi. a Facebook.
Mandateci una vostra  foto con il vestiario d´epoca a facebook@orwi.net che sarà pubblicato sulla nostra pagina.
Ogni partecipante riceverà un buono di 20,-€ da usare  sullo shop d´internet O.R.Wi.
Chi avrà la maggiorparte di “mi piace” riceverá in omaggio una maglietta dell`O.R.Wi. con il suo nome.
Allora coraggio,  indossate la maglietta d´epoca  con  accessori  vintage, scattate una foto e buona fortuna.
Non si deve partecipare obbligatoriamenta all´eroica per gareggiare con la vostra foto su facebook sulla pagina dell`O.R.Wi.
Ma visto che state sul posto non dovete perdere l´occasione.
La scadenza per partecipare alla gara di fotografia è il 13 ottobre 2013
orwi Photo Contest

orwi Photo Contest

Liebe Stahlinisten und Freunde des feinen Stricks,
habt Ihr ein Foto für uns? Mit dem traditionellen Radrennen in der Toskana am 6. Oktober, der legendären L’ Eroica, steht der Saisonhöhepunkt für alle Liebhaber historischer Velos noch aus. Für uns Anlass genug, den ersten O.R.Wi-Fotowettbewerb auf Facebook auszurufen. Schickt uns ein Bild von Euch in historischer Radkleidung an facebook@orwi.net, das wir auf unserer Seite veröffentlichen. Jeder Teilnehmer erhält einen Gutschein in Höhe von 20 Euro für den O.R.Wi-Internetshop. Der- oder Diejenige mit den meisten Likes bekommt von uns sogar ein O.R.Wi-Trikot mit eigenem Namen geschenkt. Also: Historische Hemdchen an, Kamera-Auslöser drücken und Daumen hoch. Eine Teilnahme an der l’ Eroica ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am O.R.Wi-Fotowettbewerb. Aber wer dort schon einmal an den Start gegangen ist weiß: Nur Strick ist schick! Einsendeschluss ist der 13. Oktober. “Likes” sammeln bis 20. Oktober 2013, 23:59.

Dear lovers of vintage bikes and quality knitwear,
‘L’Eroica’, the historical ride on ‘Strade Bianche’ through the most picturesque parts of Tuscany, starts on 6th of October.
An event for all riders with an appreciation for vintage bikes and attire. A definite seasonal highlight and the perfect stage to officially set up the 1st  O.R.Wi photo contest on facebook.
If you want to win some quality personalized bike knitwear we have the competition for you!
Send us a photo of yourself in your vintage bike clothes to us at facebook@orwi.net and we will publish it on our home page.
All entries will automatically receive a 20€ voucher for purchases made at the ORWi. online shop (www.orwi.net).
To win the competition your photo will need to get the most “likes” on facebook by October 20th and you will receive a personalized O.R.Wi jersey.
Now on your marks, get into your favourite vintage jersey, smile and take a shot. Send it in by October 13th 2013 and hope for the best!
 
You don’t need to have ridden the L’Eroica to participate in our contest but whoever rode this vintage event knows: Knit rules the roads!

Endlich! Nach Monaten des Bemusterns und des Testens haben wir sie -passend zum Wetter- auf den Weg gebracht.

Die Langarmtrikots:

Orwi Jacke Langarm blau

Orwi Jacke Langarm blau

Langes Rückenteil, lange Ärmel und durchgehender Reißverschluss. Hinten die bewährten drei Taschen. In den bekannten Farben.

Zwei mal im Jahr organisiert Jens, zweimaliger, erfolgreicher Paris-Brest-Paris-Teilnehmer, sein eigenes P-B-P: Pasing-Biergarten-Pasing.

Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit. Um 11:00 Uhr war Treffpunkt, wie immer am Wirtshaus Franzz (http://www.franzz.com). Das diesjährige Frühjahrs-Event fiel aus. Und die Herbstausfahrten, bei denen ich teilgenommen habe, fielen dem Regen zum Opfer. Nun standen die Chancen besser – mehr als 30° waren angekündigt.

Klaus konnte leider nicht teilnehmen, so dass ich alleiniger Vertreter des O.R.Wi.-Teams war. Und wie es sich gehört, wollte ich nicht mit dem Auto ans andere Ende von München reisen, sondern auf zwei Rädern. Die Ausfahrt sollte ab Pasing etwa 70km lang werden. Mit An- und Abreise stünden mir also etwa 130km bevor. Morgens um 9:30 Uhr startete ich. Dieses Mal sollte das Milani meine Rosinante sein; 35 Jahre alt, ein echter Garagenfund, praktisch im Neuzustand. Als glückbringendes Neuteil am Rad, ein Garmin EDGE 500, welches mir den Weg weisen sollte.

Start, morgens um 09:30.

Start, morgens um 09:30.

Die sonntägliche Fahrt durch München ist vormittags mehr als erträglich. Den Friedensengel hinunter kann man sich die Spur aussuchen. Man kann sich quer durch’s Zentrum bewegen, als sei man ein Auto. Erst auf der Landsberger Str. wählt man besser den Radweg – schon alleine wegen der Ampelstopps. Die gelten oft nur für die Fahrbahn.

Morgens, den Friedensengel runter.

Morgens, den Friedensengel runter.

Um 11:05 Uhr war ich da. Ich hatte mich etwas verfahren, weil das Navi nagelneu ist und ich eher intuitiven Umgang mit solchen Geräten pflege, als dass ich eine Anleitung lesen würde. 6 Leute waren bereits da, auf weitere 4 warteten wir. Gegen 11:30 Uhr ging es los, in Richtung Westen. Ich muss zugeben, dass ich mir erst nach der Fahrt ansehen konnte, wo wir überhaupt waren. Dank GPS ist das kein Problem.

Nach kurzem Zick Zack durch den Münchner Speckgürtel wurde die Gegend übersichtlicher. Das Land ist in Richtung Ammer- bzw. Starnberger See recht flach. Mit hohem Tempo rollten wir dahin, mal dicht beieinander, mal etwas gestreckt.

Oli gibt Gas!

Oli gibt Gas!

Keine Panne ließ uns warten; nur hin und wieder blieben wir stehen, um uns wieder zu einem kompletten Peloton zu sammeln. Mittlerweile wurde die Hitze spürbar, schwer erträglich. Jens musste von uns im Minutentakt “WANN SIND WIR ENDLICH DA?”  ertragen.

Wann sind wir endlich da??

Wann sind wir endlich da??

Und als wir aus dem letzen Wald heraus kamen, sahen wir die erlösende Ortschaft, namentlich Frieding, 3km vor Andechs. Trotz Gegenwind stand beim Biergartensprint kurzzeitig die “5″ vorne am Geschwindigkeitsmesser. Pünktlich um 13:00 Uhr liefen wir ein. “Hat jemand reserviert?” “Wozu? Sonntags bei 30°?” Es gab Plätze. Und es gab sogar Radständer!

Endlich!

Endlich!

Und nach einer viertelstündigen Reise nach Jerusalem fand doch jeder ein Plätzchen, an dem er glücklich für die nächste Stunde verweilen wollte. Schnell wurden die Getränke bestellt, geliefert wurden sie nicht schnell genug. Obwohl ich nur knapp 70km auf der Uhr hatte, war der Durst fast unerträglich. Die Russenmaß war Sekunden nach Lieferung nur noch die Hälfte ihrer selbst. Den später gebrachten Schweinebraten hat sie nie kennen gelernt. Schnell wurde es erträglicher – Schatten, Bier. Was will man mehr? Wenn da nicht die Gewissheit wäre, dass man an diesem Tag noch mal so viel vor hatte.

Gruppenbild aller Klassikerfahrer.

Gruppenbild aller Klassikerfahrer.

14:00 Uhr: Espresso, noch ein schnelles Gruppenbild, solange wir komplett waren. Denn unsere Wege sollten sich bald trennen.

Heimfahrt.

Heimfahrt.

So war es geplant, dass Oliver und Joe, sein Gast aus Südafrika (der noch am selben Abend zurück fliegen wollte) und ich in der Direttissima heim wollten. So fuhren wir noch etwa 10 Minuten gemeinsam, ehe wir drei direkt über Gauting, Planegg, Westpark, Zentrum und Zamdorf nach Hause fuhren. Glücklicherweise leisteten meine beiden Mitstreiter abwechselnd Führungsarbeit. Ich war -bei deren Pace- nicht mehr dazu in der Lage. Vielmehr war ich froh, wenn Oliver führte. Da stand der Tacho bei 34km/h. Wenn Joe übernahm, wurde es noch mal etwas schneller. Von Gauting nach Planegg hatte ich alle Hände voll zu tun, nicht abreissen zu lassen. In der Stadt wurde die Geschwindigkeit humaner. Die Gegend war mir völlig fremd. Mit schlafwandlerischer Sicherheit jedoch führte uns Oliver durch die Betonwüste des Westends – fast, als sei er dort aufgewachsen.

Auf dem Heimweg durch den Westpark.

Auf dem Heimweg durch den Westpark.

Zu diesem Zeitpunkt schlug mein Kilometerzähler auf 100km um.

Im Westpark waren die 100km komplett.

Im Westpark waren die 100km komplett.

Plötzlich waren wir an der Theresienwiese! Schwanthalerstraße! Sonnenstraße! Bekanntes Terrain weckte noch mal Energie in mir. Wir beanspruchten eine Spur für uns und hielten in Ortsgeschwindigkeit mit. Was hätte ich für eine andere Wahl gehabt?? Nur nicht aufgeben. Das Herz schlägt bis zum Hals, die Oberschenkel brennen. Aber umso schneller ist’s vorbei.

Theresienwiese - Aufbau Oktoberfest 2013

Theresienwiese – Aufbau Oktoberfest 2013

Friedensengel wieder rauf, Grillparzerstraße, Einsteinstraße. Hier trennten sich unsere Wege abermals und ich fuhr die restlichen 20km alleine nach Hause.

An der Tankstelle Vogelweideplatz noch mal Wasser nachgefüllt. Und langsaaaaaaaaam heim. Sehr langsam. 25km/h maximal. War ja auch Gegenwind.

Ende.

Ende.

17:00 Uhr, nach 124km: daheim. Ausziehen. Planschbecken.

 

Übrigens sind Mitfahrer jederzeit willkommen. Auf facebook kündigen wir die Termine meistens an.

O.R.Wi. im Weinviertel

Lange haben wir auf diese Ausfahrt gewartet. Nicht so lange haben wir uns vorbereitet. Am vergangenen Wochenende fand sie endlich statt – die “In Velo Veritas”. Am Wochenende des 15. und 16. Juni 2013 trafen sich einige hundert Alteisen-Liebhaber in Wolkersdorf im Weinviertel, vor den Toren Wiens. Nach unserer Registrierung am Samstag hatten wir noch Gelegenheit, den Teilemarkt zu durchstöbern und die Fahrrad-Ausstellung zu bewundern.

Endlich fanden wir Organisator Horst Watzl (eigentlich hat er uns gefunden) und wir durften ihm stolz unser Mitbringsel übergeben – das weltweit erste ”in velo veritas”- Trikot von O.R.Wi.

Fesch schaut er aus, der Horst:

Horst Watzl In Velo Veritas

Nun, wie die Abende im Weinviertel verlaufen – dazu müssen wir nicht ins Detail gehen.

Am Sonntag dann, trat zur ersten offiziellen Austragung dieser Klassikerrundfahrt ein Peloton aus 300 Mitstreitern an, um sich altem Material, Hügeln und Schotterwegen, und auch den hochsommerlichen Temperaturen zu stellen. Die Harten (wie z.B. Mitglieder des Berliner Eisenschweinkaders) starteten um 9:00 Uhr zur 173km langen Century-Runde; eine Stunde später der Großteil der Teilnehmer -so auch das O.R.Wi.-Team (Klaus, Gastfahrer Oliver und ich)- zur 88km langen Half Century-Runde. Am Abend zuvor hat O.R.Wi. (nicht ich, trotzdem Danke für die Glückwünsche auf FB) sein einjähriges Bestehen gefeiert. Daher starteten wir leicht angeschlagen.

Die ersten zwanzig Minuten verliefen gesittet hinter dem Pace Car. Da konnte man die Seele baumeln lassen, letzte Praxistests am Material durchführen und evtl. beheben oder aber versuchen, sich an die Spitze der Gruppe durchzuhangeln. Scheinbar war Oliver in der letzten Disziplin besser als wir, denn wir haben ihn beim Start zuletzt gesehen.

Irgendwann fuhr das “Bremsfahrzeug” zur Seite und wir wurden gleich von einem knapp drei Kilometer langen Anstieg begrüßt. Überhaupt haben es die ersten 25 Kilometer in sich – bergauf, bergab, oft in der Direttissima, meist ohne Schatten, war das schon ein ordentlicher Auftakt.

ORWI In Velo Veritas Start

Auf der schattenlosen Spitze eines dieser Hügel wurden wir auch gleich von der ersten Panne heim gesucht: Plattfuß.

Ist ja kein Problem, Ventil auf, Dichtmilch rein, aufpumpen. Geht nicht. Das Loch ist zu groß. Also Schlauch wechseln und aufpumpen. Es war mein einziger Reserveschlauch. Jetzt durfte nichts mehr passieren.

ORWI In Velo Veritas Panne 1

Zum Zeitpunkt der Panne waren wir im vorderen Drittel des Teilnehmerfeldes. Als wir weiter konnten, war niemand mehr hinter uns. Niemand. Nun, wir hatten ja ein Päuschen, also hieß es jetzt: Druck! Wir wussten aber, dass die erste Verpflegungsstation nicht weit war und wir dort die meisten wieder aufholen würden. Tatsächlich trafen wir dort Oliver wieder, der kameradschaftlich eine gute halbe Stunde auf uns gewartet hat. Klaus und ich füllten nur unsere Getränke auf. Zu dritt starteten wir weiter, mittlerweile wieder im Mittelfeld des Pelotons.

Da kam der zweite Plattfuß. Jetzt wurde es spannend. Wir hatten noch ein wenig Dichtmilch und den alten Schlauch (ohne Flickzeug).

ORWI In Velo Veritas Panne 2

Also noch mal: Ventil raus, Dichtmilch rein, aufpumpen – hält! Dieses Loch war klein genug. Was für ein Segen! Dass 19mm Drahtreifen für so ein Unternehmen nicht das Mittel der Wahl sind, war mir vorher klar. Ich hatte auch noch rechtzeitig breitere Reifen bestellt. Nur kamen die in Gelb an. Ich kann doch keine gelben Reifen an mein Rad montieren! Außerdem vertraute ich auf mein Fahrkönnen. Völlig zu unrecht, wie sich herausstellte.

Weiter ging’s. Viele Teilnehmer verbrachten wohl recht lange an der ersten Verpflegungsstation, so dass wir von nicht zu vielen überholt wurden. Ein paar Freunde gesellten sich zu uns. Und so ging es in einer Gruppe von sechs bis acht Leuten gemeinsam weiter. Die Straßen wurden jedoch nicht besser. Schotterpassagen fuhr ich nur noch im Stehen. Aber der Reifen hielt.

Die zweite Verpflegung kam. Dort machten wir ordentlich Rast – im Museumsdorf Niedersulz (das ist übrigens auch ohne Rad einen Besuch wert). Seht nur, hier sind einige O.R.Wi.-Trikots versteckt:

ORWI In Velo Veritas Labe 2

Nach einer ordentlichen Hauptmahlzeit und auch Kaffee und Kuchen ging es weiter auf’s letzte Drittel. Die Sonne brannte mittlerweile erbarmungslos. Und die Beine wurden durch die Pause nicht leichter. Aber wir waren jetzt eine ordentlich große Gruppe, die sich manchmal auf einen Kilometer Länge verteilte, aber immer wieder zusammen fand. Hier seht Ihr Klaus im Vordergrund. Neben mir in Hellblau steht Oliver – unglaublich fit und kaum zu bremsen:

ORWI In Velo Veritas Pause

Er und Peter (in Grün) machten ordentlich Druck, so dass die letzen 32 Kilometer noch recht zackig abgespult werden konnten. Die hatten es jedoch auch noch in sich – Pavé, Sand, Schotter,Lehm – und immer wieder ging es bergauf. Das mochte man dem eher flachen bis leicht hügeligen Wiener Umland nicht ansehen.

ORWI In Velo Veritas Pave

ORWI In Velo Veritas Letztes Drittel

Irgendwann ging es dann bergab. Wir bogen rechts auf eine ebene Straße. Und dann sahen wir Schloß Wolkersdorf. Dort sind wir vor sechs Stunden und zwei Plattfüßen gestartet. Also nochmal Vollgas! Den letzten Kilometer mit wehenden Fahnen abspulen und durch die Ortschaft fliegen.

Und dann: durchs Ziel – aus – habe fertig. Schön war’s!

Fazit: Die “In Velo Veritas” ist ein absolut gelungenes und uneingeschränkt empfehlenswertes Ereignis, das schon bei seiner Erstaufführung perfekt organisiert war. Gerade das Familiäre macht den Reiz dieser Veranstaltung aus. Fremde Fahrer, mit denen man ein Stück Seite an Seite gefahren ist, trifft man an der Verpflegung oder im Ziel wieder. Man erkennt sich, verliert sich nicht in der anonymen Masse. Horst empfing jeden einzelnen Fahrer persönlich im Ziel und gratulierte.

Fazit 2: Unsere O.R.Wi.-Leiberl haben -wieder mal- alles klaglos mitgemacht.